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150 Jahre Feuerwehr Horrheim

150Jahre FFWHorrheim2022

Wir feiern am 16. und 17. Juli unser 150-jähriges Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Abt. Horrheim.

Samstag 16. Juli

Blaumeisen Konzert ab 21 Uhr in der Mettertalhalle mit Biergarten. Zur Fest- & Saaleröffnung (19 Uhr) gibt es 50 Liter Freibier 🍻 im Außenbereich (Biergarten).

(Kartenvorverkaufstellen in Horrheim bei der Esso Tankstelle und bei Getränke Ackermann).

Festsonntag 17. Juli mit großer Fahrzeugschau

10.30 Uhr mit Festgottesdienst

11.30 Uhr Mittagstisch mit Ochs am Spieß von Gutsmetzgerei Weibler.

Wir freuen uns wenn ihr unser 150 jähriges Jubiläum mit uns feiert!

Eure Freiwillige Feuerwehr Abt. Horrheim

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Freiwillige Feuerwehr hautnah erleben

Die Abteilung Stadt der Freiwilligen Feuerwehr Vaihingen an der Enz lädt am Sonntag, 26. Juni 2022, ab 10.30 Uhr zum Tag offenen Tür.

Es ist ein Zufall, aber ein schöner: Seit fast genau zehn Jahren ist das Gerätehaus in der Neuen Bahnhofstraße 2 die Heimat der Freiwilligen Feuerwehr Vaihingen an der Enz, Abteilung Stadt. Wir, also mehr als 80 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, rücken hier nicht nur zu Einsätzen aus, wir üben auch in „unserer“ Wache, wir bilden uns weiter, pflegen unsere Einsatzmaterialien, reparieren, tüfteln und entwickeln. Neben drei Abrollbehältern stehen hier elf Einsatzfahrzeuge für uns bereit, darunter ein modernes HLF 20, eine DLK 23/12 mit Knickgelenk und ein GWT-Kran. Atemschutzgeräte werden gereinigt, hydraulische Rettungsscheren geprüft, dreiteilige Löschangriffe trainiert, Crash-Rettungen erläutert.

Wer jetzt ein großes Fragezeichen über den Kopf stehen hat – und natürlich auch alle, die die Antworten schon kennen -, darf sich Sonntag, den 26. Juni ganz groß und im schönsten Feuerwehr-Rot anstreichen. Ab 10.30 Uhr laden wir zum Tag der offenen Tür ein, um mal einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen: Wie funktioniert eigentlich eine Freiwillige Feuerwehr, die Großfeuer mitten in der Nacht löscht, Menschen aus gefährlichen Notlagen rettet, bei Verkehrsunfällen Hilfe leistet oder einfach „nur“ mal die gute alte Katze vom Baum holt – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr?

Ein umfang- und abwechslungsreiches Programm haben wir uns für unseren Tag der offenen Tür ausgedacht: Bei Themenführungen geht es durch das zehn Jahre alte Feuerwehrhaus. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehen, wo wir uns vor unseren Einsätzen umziehen, wo welche Materialien lagern und können einen Blick auf den berüchtigten Käfig der Atemschutzstrecke werfen. Die Jugendfeuerwehr und die Mitglieder der Einsatzabteilung werden in Vorführungen zeigen, was zum Feuerwehr-Einsatzalltag gehört – also retten, löschen, schützen und bergen. Die kleinen Besucherinnen und Besucher können sich auf der Kinderspielstraße austoben und auf Rundfahrten Feuerwehrluft in echten Einsatzfahrzeugen schnuppern. Und ganz praktisch: Beim Feuerlösch-Training können alle Interessierten mal am Feuerlöscher üben, um für den Ernstfall vorbereitet zu sein. Und natürlich fehlt es nicht an kulinarischer Stärkung: Ob Weißwurstfrühstück mit musikalischer Begleitung durch den Musikverein Vaihingen, Floriansteller, vegetarische Maultaschenburger, Crêpes, Kaffee oder Kuchen – hungrig muss am Sonntag niemand nach Hause.

Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher, die wir am 26. Juni zu unserem Tag der offenen Tür begrüßen können.

Tag der offenen Tür 2022

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Stäffeleslauf in Bad Wildbad

Die längste Treppe Deutschlands bezwungen

Nach dem Skyrun 2018 in Frankfurt mit 1202 Stufen (61 Etagen) und dem Towerrun 2019 in Rottweil mit 1390 Stufen stellten sich 4 Vaihinger Feuerwehrleute der Abteilungen Kleinglattbach und Riet der nächsten Herausforderung: sie bezwangen die 1987 Stufen des Bad Wildbader Stäffeleslauf am 20.05.2022.

Hierbei handelt es sich um die längste Treppe Deutschlands, die neben der Sommerbergbahn entlang führt. Über eine Distanz von 720 Metern sind 285 Höhenmeter bei einer Steigung von bis zu 52 % zu bewältigen.

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Neue Spezialkräfte sollen Spritverbrauch mindern - April, April

Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen – auch bei der Freiwilligen Feuerwehr. Aufgrund der steigenden Spritpreise mussten wir nun einen drastischen Schritt gehen: Einige unserer Kräfte werden künftig in privaten Pkw direkt zum Einsatz ausrücken. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Großfahrzeuge mit ihrem enormen Kraftstoffverbrauch bleiben erst mal stehen. Zudem fällt der Umweg über die Wache weg, die alarmierten Kameradinnen und Kameraden können direkt die Einsatzstelle anfahren.

„Bei Dieselpreisen von bis zu 2,50 Euro pro Liter müssen auch wir uns als Feuerwehr überlegen, ob das tragbar ist. Vaihingen an der Enz tut viel für seine Feuerwehr, aber irgendwo sind Grenzen gesetzt – und die sind jetzt für uns erreicht“, sagt Rafael Prellezo, Kommandant der Abteilung Stadt. „Wir haben also nach günstigen Alternativen gesucht.“

Und an einem hat es nicht gemangelt – an Vorschlägen. Relativ früh und heiß diskutiert war der Umstieg auf E-Fahrzeuge. So sollte das Hilfeleistungsfahrzeug – das meist zuerst ausrückende Fahrzeug – durch ein Elektromobil ausgetauscht werden. Schnell wurde aber klar, dass eine Beschaffungszeit von rund fünf Jahren, geringe Reichweite aufgrund noch unausgereifter Akkus und fehlender Ladebuchsen im Gerätehaus gegen diesen Schritt sprachen. Eine Umrüstung auf E10-Motoren kam aufgrund nicht kompatibler Kompressionsmodule nicht in Frage. Und eine Aufteilung der städtischen Einsätze auf die Nachbarwehren war schlichtweg unmöglich – schließlich muss trotz hoher Spritpreise die Einsatzbereitschaft gewährleistet bleiben.

„Der zündende Gedanke kam schließlich aus der Mannschaft selbst“, berichtet Prellezo. Ein Kamerad habe ihn gefragt, ob nicht eigene Autos eingesetzt werden könnten – schließlich gebe es ja auch viele Berufstätige, die ihre privaten Pkw für dienstliche Zwecke nutzen. Was anfangs recht abwegig klang, reifte aber langsam zu einer fixen Idee. Die Frage „Wie soll das gehen?“ wurde zu „Warum eigentlich nicht?“ Nach nur wenigen Tagen lag das Konzept „Unabhängige Löscheinheit klein“ (kurz: ULK) auf dem Tisch des Feuerwehrchefs: Vier Kameradinnen und Kameraden rüsteten ihre Pkw mit Materialien aus dem Feuerwehralltag aus. Persönliche Schutzausrüstung, Schläuche, Hohlstrahlrohr, Atemschutzgerät, Werkzeug und Pylonen wurden in Kofferräume verpackt, neue Alarmschleifen auf Meldeempfänger programmiert. „Die ULKs können nun alleine und unabhängig von den Großfahrzeugen agieren“, erklärt Prellezo. „Bei kleineren Einsätzen wie Türöffnungen und kleineren Bränden rücken sie direkt aus, ohne den Umweg über unser Gerätehaus. So sparen wir Zeit – von den Spritkosten, die sonst die Großfahrzeuge verbrauchen, ganz zu schweigen.“ Und wenn es die ULKs mal nicht alleine schaffen würden, stehe ja immer noch der restliche Fuhrpark bereit.

Die ersten Einsätze haben die ULKs bereits erfolgreich abgearbeitet. Zwar ist die Kostenersparnis noch nicht klar, Abteilungskommandant Prellezo rechnet aber mit „einem sehr hohen Betrag“. Für ihn und die Vaihinger Wehr ist das Konzept ein voller Erfolg – und soll noch ausgeweitet werden. Mindestens vier weitere Einheiten sind in der Planung, zudem wurden schon Angebote für spezielle Hilfeleistungs-Pedelecs eingeholt.

Nur ein Problem blieb für die ULKs lange eine harte Nuss: Da die privaten Pkw keine offiziellen Einsatzfahrzeuge sind, dürfen sie auch nicht mit Blaulicht und Martinshorn ausgestattet werden. Aber auch hier zeigte sich wieder, dass Feuerwehrarbeit Improvisation ist: Derzeit werden CDs mit vierstündigen Aufnahmen von Martinshornfahrten aufgenommen. Diese sollen dann, bei laut aufgedrehten Lautsprechern und offenen Fenstern, den Verkehr vor den herannahenden ULKs warnen.

Anmerkung zum Schluss: Natürlich ist das ULK-Konzept, das was es sagt - ein Scherz. Daher sagen wir "April, April" und freuen uns, wenn wir allen Leserinnen und Leser einen kleinen Spaß bereiten konnten. Wir versprechen, dass im Ernstfall auch künftig alle privaten Pkw hinter unserem Gerätehaus stehen bleiben und wir mit den roten, vollbepackten Großfahrzeugen anrücken, um für euch und eure Sicherheit zu sorgen - 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.

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Neue Truppführer ausgebildet

An mehreren Tagen wurden bei der Freiwilligen Feuerwehr Vaihingen an der Enz 17 Truppführer ausgebildet. Trotz der herausfordernden Pandemie-Lage konnte ein umfangreiches theoretisches und praktisches Unterrichtsrepertoire angeboten werden, dank dem nun die neuen Führungskräfte ihr erlerntes Wissen im Einsatzfall anwenden können

 

Damit es im Ernstfall schnell gehen kann, ist bei der Feuerwehr schon viel klar, bevor überhaupt die ersten Fahrzeuge ihre Stellplätze verlassen: Je nach Sitzplatz übernehmen die Feuerwehrkräfte eine besondere Aufgabe. So sitzt der Gruppenführer immer auf dem Beifahrersitz, die unterschiedlichen Trupps – die kleinste taktische Einheit bei der Feuerwehr – haben ihre feste Positionen hinten im Mannschaftsraum. Immer zwei Feuerwehrleute bilden dabei einen Trupp: Der Truppmann etwa hält das Strahlrohr, der Truppführer ist das Ohr und Auge des Gruppenführers direkt am Einsatzgeschehen – und führt seinen Trupp natürlich an. Der Truppführer ist somit die erste Führungskraft in der Feuerwehrstruktur. Voraussetzung dafür ist nicht nur mehrjährige Erfahrung, sondern auch eine zusätzliche Ausbildung.

Diesen Truppführer-Lehrgang haben nun 17 ehrenamtliche Feuerwehrkräfte aus Aurich, Enzweihingen, Vaihingen, Eberdingen, Gündelbach, Hochdorf, Mundelsheim und Oberriexingen in Vaihingen an der Enz absolviert.

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Abteilungsversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Vaihingen, Abteilung Enzweihingen 2021

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Am Samstagabend, den 27.11., fand um 19.30 Uhr die Jahresversammlung der Abteilung Enzweihingen statt. Nachdem im Jahr 2020 die Abteilungsversammlung pandemiebedingt ausfiel, war die Veranstaltung dieses Jahr zunächst als Präsenzveranstaltung geplant. Aufgrund der erhöhten Alarmstufe konnte die Veranstaltung dann jedoch nur als Online-Veranstaltung durchgeführt werden.   

Um 19.30 Uhr begrüßte Abteilungskommandant Tobias Waldbauer die Kameraden online und führte durch die Veranstaltung. Ortsvorsteher Matthias Siehler richtete ein Grußwort an die Abteilung Enzweihingen und lobte die starke Kameradschaft in der Wehr. Er bedankte sich im Namen des Ortschaftsrats und der Bevölkerung für die ständige Einsatzbereitschaft.

Abteilungskommandant Waldbauer berichtete von den vergangenen beiden Jahren: Während zu Beginn der Pandemie der Übungsbetrieb vollständig ausgesetzt werden musste, passte sich die Enzweihinger Führung mittels besonderem Hygiene- und Übungskonzept den gegebenen Auflagen zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft stetig neu an und konnte diese durch gezielte Übungen in Kleingruppen unter Berücksichtigung der jeweils aktuellen Vorgaben auch aufrecht erhalten.

Die Zahl der Einsätze entsprach etwa den Vorjahren. Brandeinsätze machten dabei etwa ein Viertel der Einsätze aus (2020: 11 Einsätze, 2021: 10 Einsätze), wobei das Jahr 2021 die Wehr mit zwei Großbränden herausforderte. Zu technischen Hilfeleistungen, worunter z.B. die Rettung von Personen mit technischem Gerät zählt, wurde die Wehr sechsmal (2020) bzw. elfmal (2021) gerufen. Fehl- und Täuschungsalarme, die etwa von privaten Rauchmeldern oder durch Brandmeldeanlagen ausgelöst wurden, waren 16 (2020) und 15 (2021) Mal Grund für die Alarmierung. Insgesamt belief sich die Zahl der Einsätze auf 43 (2020) und 41 (2021).

Die Stärke der Einsatzabteilung von Enzweihingen wird mit 54 Kameraden auf Vorjahresniveau gehalten. Zusätzlich gehören der Wehr 20 Alterswehrkameraden und 3 Jugendliche der Jugendfeuerwehr an.

Ein wichtiges Anliegen des Abteilungskommandanten war es, den Kameraden für Ihre Einsatzbereitschaft und das ihm entgegengebrachte Vertrauen zu danken, getreu nach Waldbauers Motto „Kameradschaft zählt“.

Am Ende beglückwünschte Waldbauer die Jubilare der vergangenen 2 Jahre, allen voran Ehrenkommandant Reinhold Hayer, der seinen 90. Geburtstag feierte. Zwei weitere Wehrangehörige feierten ihren 80. und es gab auch Glückwünsche zu einem 70. und zwei 50. Geburtstagen.

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PHONE LM ABYSS am 07.05.22

Die Vaihinger Band PHONE LM ABYSS holt ihr bereits zweimal wegen Corona verschobenes Konzert in der Vaihinger Stadthalle am 07.05.2022 nach.

Aus lauter Vorfreude haben die vier ein „putziges“ Video gebastelt, das auf der Facebookseite der VKZ oder auf Youtube zu sehen ist. Sänger Andy Wulff dazu: „Während des Lockdowns hat mich meine Freundin ständig zum Putzen verdonnert. Ich habe wirklich sehr darunter gelitten. In meinen Albträumen wurde ich von „Agathe Bauer“, dem leibhaftigen Putzteufel heimgesucht! In dem Video konnte ich dieses Trauma zum Glück verarbeiten.“ Alle Konzertkarten sind natürlich weiterhin gültig. Wer an dem neuen Termin keine Zeit hat, kann seine Karte zurückgeben und bekommt den Kaufpreis erstattet. Achtung es gibt keine Abendkasse! Restkarten können direkt über die Homepage www.phonelmabyss.de bezogen werden.

plma mit datum

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Neue Abrollbehälter Löschwasser im Landkreis eingetroffen

Vergangene Woche konnten vier Feuerwehren jeweils einen vom Landkreis Ludwigsburg vollständig ausgeschriebenen und beschafften Abrollbehälter Löschwasser vom Hersteller überführen. Nur ein paar Monate nach der offiziellen Beauftragung von vier baugleichen Containern erfolgte die Abnahme des Landratsamtes unter Führung des Kreisbrandmeisters Andy Dorroch. Zu dem Wechselladerkonzept des Landkreises gehören die Wehren aus Bietigheim-Bissingen, Ludwigsburg, Remseck am Neckar und Vaihingen an der Enz.

Der gefüllte und jederzeit einsatzbereite

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Feuerwehr startet mit Präsenzübungsdienst

Die Freiwillige Feuerwehr Vaihingen an der Enz hat am vergangenen Montag mit dem Präsenzübungsdienst in kleinen Gruppen begonnen. Nachdem pandemiebedingt zuletzt nur Online-Unterricht möglich war, können die Einsatzkräfte unter strengen Hygieneauflagen nun wieder praktisch üben.

„Wir haben uns nach intensiven Beratungen dazu entschieden, dass wir jetzt wieder in den Ausbildungsbetrieb starten müssen“, berichtet Thomas Korz, Stadtkommandant der Vaihinger Feuerwehr. Es sei keine leichte, aber eine notwendige Entscheidung gewesen: „Man muss abwägen: Wir befinden uns noch immer in einer Virus-Pandemie, eine

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Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz

Was passiert eigentlich nachdem ein Feuer gelöscht ist?

Nach einem Einsatz in den Dimensionen vom vergangenen Sonntag kommt auf die freiwilligen Einsatzkräfte und auch die Hauptamtlichen Kräfte noch einiges an Arbeit zu. So liegt die oberste Priorität darauf schnellstmöglich wieder einsatzbereit zu sein. Denn keiner weiß, wann der nächste Einsatz kommt. Bereits mehrfach kam es vor, dass ein Einsatz den nächsten jagt. Beispiele?

Nach dem verheerenden Brand einer Autowerkstatt im Mai 2015 musste nur ca. 15 Minuten nachdem die freiwilligen Kräfte Zuhause waren eine Person nach einem Verkehrsunfall aus einem PKW befreit werden. Aber auch im Jahr 2020 kam es vor, dass 3 Einsätze innerhalb von 60 Minuten abgearbeitet werden mussten.

Nach jedem Einsatz werden die benutzen Geräte gereinigt, überprüft und bei Bedarf ausgetauscht oder erneuert. Anschließend werden gebrauchte Schläuche, Atemschutzgeräte und Masken gegen neue getauscht. In den meisten Fällen ist dadurch das Fahrzeug wieder einsatzbereit. Erst dann fängt die Arbeit in der Werkstatt, welche viele Stunden in Anspruch nimmt, an.

Die am vergangenen Sonntag genutzten ca. 35 Schläuche werden in einer speziellen Anlage der Feuerwehr Mühlacker gereinigt und anschließend wieder eingelagert. Neben den Schläuchen wurden noch 25 Atemschutzgeräte, 35 Masken, 30 Overalls, 30 T-Shirt, 25 Hosen und 25 Jacken gereinigt und geprüft. Dies alles wieder schnellstmöglich einsatzbereit zu bekommen wird hauptsächlich durch die Hauptamtlichen Kräfte gewährleistet. Allein die Hosen, Jacken, Overalls und T-Shirts müssen in einer übergroßen Waschmaschine gereinigt und anschließend in den Trockner.

Viel mehr Zeit nehmen die 25 Atemschutzgeräte und die 35 Masken in Anspruch. Nachdem alle Teile sorgfältig auseinandergebaut wurden, werden die einzelnen Teile, teilweise von Hand oder mit einer riesigen Spezialwaschmaschine aufwändig gereinigt. Ebenfalls muss jede der leeren Flaschen eines Atemschutzgeräts wieder mit 1600 Liter frischer Atemluft befüllt werden. Zuletzt werden die Geräte wieder zusammengebaut und mit speziellen Prüfgeräten überprüft.

Dies alles ist nötig, denn der nächste Einsatz kommt bestimmt.

Gewaschene und getrocknete Overalls und T Shirts

Prüfung einer Atemschutzmaske

Spezialwaschmaschine gefüllt mit Masken

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Jahreshauptversammlung 2020

JHV 0501202001Kurzbericht zur 48. Jahreshauptversammlung

Um 19.30 Uhr eröffnete Kommandant Thomas Korz die diesjährige Jahreshauptversammlung. Er konnte die Kameradinnen und Kameraden, Oberbürgermeister Gerd Maisch, die anwesenden Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher, die Damen und Herren des Stadtrates und der Ortschaftsräte, den stellvertretenden Kreisfeuerwehrvorsitzenden Markus Giek und die Vertreterin des Kreisspielmannszuges Daniela Baumgärtner-Bauer, die anwesenden Ehrenkommandanten die Vertreter der Polizei, DRK und DLRG sowie die Vertreter der Vaihinger Kreiszeitung begrüßen. Kreisbrandmeister Andy Dorroch ließ sich entschuldigen.

 

In 2019 mussten 220 Einsätze abgearbeitet werden, 110 Brandalarmierungen, 87 Alarmierungen zu technischen Hilfeleistungen, 19 Gefahrguteinsätze und 4 sonstige Einsätze.

48x wurde die Feuerwehr zur Überlandhilfe nach Illingen, Sersheim, Oberriexingen, Hohenhaslach, Häfnerhaslach, Nußdorf und Mühlacker alarmiert.

Aktuell beträgt die Mannschaftsstärke 537 Feuerwehrleute, davon 346 aktive, 58 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr und 118 Kameraden in den Altersabteilungen, sowie 45 Musiker im Spielmannzug.

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Maschinistenlehrgang

Masch 03IMG 20191123 100754Insgesamt 21 Teilnehmer , darunter 4 Frauen von den Feuerwehren aus Eberdingen, Sachsenheim, Oberriexingen, Sersheim,
Schwieberdingen, Pleidelsheim, Markgröningen, Benningen, Affalterbach, Mundelsheim und Vaihingen nahmen
in der Zeit vom 04.11. bis zum 23.11.2019 an der Ausbildung Maschinisten für Löschfahrzeuge teil.
An sechs Abenden und drei Samstagen lernten die Teilnehmer von den Kreisausbildern Andreas Knodel und
Klaus Arnold ( Vaihingen ), Tobias Fein ( Bietigheim - Bissingen ) und Kai Gühring ( Eberdingen ) in Theorie
und Praxis die Aufgaben eines Maschinisten kennen.

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Abteilungsversammlung Abteilung Kleinglattbach 2019

Abteilungsversammlung03Abteilungskommandant Frank Gutjahr eröffnete um 19.30 Uhr die diesjährige Abteilungsversammlung. Neben den anwesenden Kameradinnen und Kameraden konnte er den Ortsvorsteher Matthias Siewert und den stellvertretenden Kommandanten Pierre Decker sowie unseren Ehrenkommandanten Hans-Martin Gutjahr begrüßen. 20 Einsätze waren seit der letzten Abteilungsversammlung zu bewältigen, wovon 4 noch in 2018 abgearbeitet wurden. Aktuell verrichten 28 aktive Feuerwehrangehörige Ihren Dienst, davon 4 Frauen, 9 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr und 4 Mitglieder in der Altersabteilung. 17 Gesamtwehrübungen, 9 Sonderdienste, 12 Fahrdienste und 10 Medic Dienste wurden abgehalten.

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